Rohrbacher Bands in den 60ern

Als  Anfang der 60er Jahre die Beatwelle in der Musikszene von England und den USA aufs europäische Festland schwappte, gründeten sich allerorten Musikbands, die den Sound nachspielen wollten. So trafen sich überall junge Menschen, vorwiegend Schüler und Jugendliche, aber auch Erwachsene und spielten die Titel, die im Radio und mittlerweile auch im Fernsehen gespielt wurden, nach. So auch in Rohrbach. Einer der führenden Köpfe  war Wolfgang Gschwendtner, ein Enkel des Rohrbacher Radiopioniers Josef Bayer (JoBa).

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Der Tag, an dem Rohrbach den Atem anhielt – Vor 70 Jahren: Das Fußballerunglück von Breitfurt

 Der 14. November 1948 erschütterte nicht nur Rohrbach, sondern sorgte in der gesamten Region für Bestürzung: Bei einem Unglück zwischen Mimbach und Breitfurt ertranken 20 junge Fußballer des Sportverein Rohrbach in der Blies. Es ist bis zum heutigen Tag, sieben Jahrzehnte danach, der schwerste Verkehrsunfall, der sich im Saarland je ereignet hat.

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Pfarrer Leo Köller – Ein kluger Seelsorger mit ausgleichender Art

Mit Pfarrer Leo Köller verbindet sich bei den Rohrbacher Bürgern ein Name, der das Pfarrleben, wie auch das kulturelle Leben und kommunalpolitische Leben im heutigen Stadtteil Rohrbach nachhaltig geprägt hat. Etliche Bauten kirchlicher Einrichtungen sind steinerne Zeugen eines weitblickenden Seelsorgers, und seine ausgleichende Art bewirkte, dass die Mitte der 50er Jahre zerstrittene politische Gemeinde wieder zueinander fand.

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Alle Jahre wieder – Die Rohrbacher Heimatfreunde präsentieren den Heimatkalender 2017

„Heimat entdeckt man erst in der Fremde“ Unter diesem Motto von Siegfried Lenz bieten die Rohrbacher Heimatfreunde auch für das kommende Jahr 2017 wieder einen kulturhistorischen Kalender an. Vom „Kalenderteam“ der Heimatfreunde wurde mit viel Zeit und Engagement ein Kalender zusammengestellt, der einen Ausschnitt des dörflichen Lebens in den letzten 70 Jahren widerspiegelt. Aufmacher des neuen Kalenders ist eine Aufnahme aus den früheren 30er Jahren mit Blick auf das sogenannte „Rosa-Gässchen“ (Ein ehemaliger Verbindungsweg vom „Puhl“ (Jugendheimstraße) zur Kaiserstraße. Heute steht auf diesem Gelände das Bürgerhaus (BüRo).

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