„Persil“ – Wie ein Rohrbacher Gasthaus zu seinem ungewöhnlichen Namen kam

Das Cafe - Restaurant Persil um 1940

Um 1940 Cafe – Restaurant Persil. Das große Transparent mit der Aufschrift Cafe Persil wurde während des zweiten Weltkriegs zerstört und später nicht mehr erneuert. Der Name Cafe Persil wurde aber beibehalten

Im Allgemeinen ist es üblich, dass Gasthäuser und Restaurants eines Dorfes oder einer Stadt einen unverwechselbaren individuellen Namen tragen.

Diese einladenden Wirtshaus – Transparente sind im gleichen Ort einmalig, wiederholen sich aber in anderen Gemeinde und Städten. So findet man oft „Zur Glocke“, „Zum Lamm“, „Zur Post“, „Zur Linde“ usw.

Meist sind die Namen für die Gasthäuser, Restaurants und Hotels an Personen oder bemerkenswerte Begebenheiten gebunden. Im Stadtgebiet St. Ingbert zählte man Ende der 80er Jahre 130 individuelle Namen für die Gastronomiebetriebe.

Ein Name, wie es in Rohrbach gibt, dürfte allerdings in der deutschen Gastronomie und wahrscheinlich darüber hinaus, einmalig sein: „Gasthaus Persil“.

Wie das „Persil“ zu dem bekannten Waschmittelnamen kam, soll hier erläutert werden.

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1913 Das ursprüngliche Anwesen „Cafe Persil“

Johann Badar war Bäcker und führte noch eine Spezerei (Gemischtwarenladen). Er war der Schwiegervater von Andreas Deckarm (Persil), der dessen Tochter Anna Badar 1910 heiratete. Mehrmals wurde das Anwesen Badar – Deckarm umgebaut.

Um 1940 Die Familie Andreas Deckarm. Sitzend von links: Mathilde geb. Bettinger (2. Ehefrau von Andreas Deckarm), Andreas Deckarm, Sohn Josef. Stehend von links: Tochter Mathilde (verheiratet Wolf ), Tochter Ännchen (verheiratet Haberer, später Wirtin vom Gasthaus Zur Sonne) und Sohn Matthias

Um 1940 Die Familie Andreas Deckarm. Sitzend von links: Mathilde geb. Bettinger (2. Ehefrau von Andreas Deckarm), Andreas Deckarm, Sohn Josef. Stehend von links: Tochter Mathilde (verheiratet Wolf ), Tochter Ännchen (verheiratet Haberer, später Wirtin vom Gasthaus Zur Sonne) und Sohn Mathias

Aus  einer alten Katasterkarte ist zu ersehen, dass das Anwesen ursprünglich ca. 10 m von der Kaiserstraße zurück stand. Die Vorderfront des Hauses befand sich dort, wo der heutige Gastraum zum Hof hin endet, berichtete Andreas Deckarm Ende der 50er Jahre dem 2015 verstorbenen Rohrbacher Lokalreporter Albert Senzig. Erst 1889 wurde das Haus zur Kaiserstraße hin vorgebaut und erhielt das Aussehen, wie es das Bild aus dem Jahr 1913 darstellt -(siehe oben).

Im Jahr 1924 ließ Andreas Deckarm ein weiteres Stockwerk auf das Haus bauen und das charakteristische Ecktürmchen anbringen. Damit erhielt das Haus sein heutiges Aussehen.

Um 1937 Marta Deckarm (links auf dem Foto) und Leonie Staut (verheiratet Dötterl) vor der Bäckerei Deckarm

Um 1937 Martha Deckarm (links auf dem Foto) und Leonie Staut (verheiratet Dötterl) vor der Bäckerei Deckarm

In seinem Gespräch mit Albert Senzig erzählte Andreas Deckarm, dass sich vor dem ursprünglichen Anwesen des „Persil“ ein freier Platz befunden haben, auf dem zur Kirmeszeit die Reitschule aufgebaut war. Vor dem zweiten Fenster auf der Ostseite zur Spieserstraße (siehe das Foto von 1940) stand ein Ziehbrunnen.

Aber wie kam es eigentlich zu dem einmaligen und ungewöhnlichen Namen „Persil“ ?

In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es in Rohrbach einen Italiener, namens  Damonti, der hier allgemein „Italiener Krischan“ genannt wurde. Er war Maurer und hatte die Gepflogenheit, um 10 Uhr eine Frühstückspause zu machen und im Cafe Deckarm sein Brötchen und ein Gläschen Wein zu verzehren.

Andreas Deckarm („de alt Persil“) Wirt des Cafe – Restaurant, hier beim Bau der Pfälzerwaldhütte auf dem Kahlenberg

Er war sehr leutselig, in Rohrbach allseits bekannt und wenn man ihn auf seinem Weg zur Frühstückspause fragte: „Wo gehscht du hin ?“, dann gab der Krischan zur Antwort: „Da, Cafe Persil“ und zeigte dabei auf die Bäckerei und das Cafe Deckarm. Er deutete das einladende Schild im Fenster des Hauses, auf dem „Cafe“ stand und die etwas tiefer angebrachte Reklametafel für das Waschmittel „Persil“, als den Namen des Cafes.

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Um 1938 Hausmusik im Persil. Auf dem Foto stehend von links: Wilhelm Rohe, Valentin Theodor (Radfahrer Välde), Alois Mader, Mathias Deckarm, Anna Staut (Knechts Anna), Ännche Deckarm (verheiratet Haberer), Unbekannt. Sitzend von links: mit Querflöte Andreas Deckarm, Christian Deckarm, Oskar Backes (Milch Backes), Unbekannt, Theo Löffler, Martha Deckarm und Paul Weiland.

1943

1943 Auf dem Foto von links: Mathilde Deckarm, Andreas Deckarm, Josef Deckarm, dahinter die Mädchen Ilse Deckarm (verheiratet Rohe), Beate Deckarm (verheiratet Dusemond), davor Mathilde Deckarm (verheiratet Wolf), Ännchen Deckarm (verheiratet Haberer), Martha und Mathias Deckarm

Noch eine besondere Begebenheit soll im Zusammenhang mit dem „Cafe Persil“ erzählt werden. Heinrich Best, bei den alten Rohrbachern noch unter dem Namen „Donne“ bekannt, malte aus Spaß für den Fastnachtssonntag 1924 ein Plakat mit dem Schriftzug „Cafe Persil“.

Plakat: Persil- Die Weisse Dame. 1922 von dem Berliner Kunstmaler Kurt Heiligenstaedt im Auftrag von Henkel entworfen, gehörte sie ab den 1920er Jahren zum deutschen Stadtbild. Auf Normaluhren, Plakaten und Schildern warb die Weiße Dame fürr Persil

Persil bleibt Persil

Persil bleibt Persil – Werbung der Firma Henkel aus dem Jahr 1925

Anfang der 50er Jahre - Cafe Restaurant Persil an der Drehscheibe

Anfang der 50er Jahre – Cafe Restaurant Persil an der Drehscheibe

Dies war dann die Geburtsstunde des „Cafe Persil“. Die Henkelwerke in Düsseldorf hörten von der originellen Reklame für ihr Waschmittel und kamen mit Herrn Deckarm überein, auf der Giebelseite des Hauses eine große Persilreklame zu malen.

Kurz danach wurde auch ein Transparent am Gasthaus aufgehängt, auf dem in großen Lettern von oben nach unten das wort PERSIL stand.

Andreas Deckarm erhielt dafür alljährlich von den Henkelwerken in Düsseldorf 100 Päckchen Waschpulver Persil.

Das Gasthaus Persil im Jahr 1955

Das Gasthaus Persil im Jahr 1955

Zentral gelegen in der Dorfmitte an der „Drehscheibe“, war das Gasthaus viele Jahre mit seinem „Sälchen“ Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen an Fastnacht oder an der Kirmes. Diverse Veranstaltungen unter dem Jahr wie Frühlingsfeste, Schlachtfest oder Neujahrsbälle zogen viele Gäste an. In jeder Fastnachssession fanden Kappensitzungen, Hausbälle und Prinzenproklamationen im „Sälchen“ statt. Dazu immer wieder Livemusik mit der in Rohrbach bestens bekannten Kapelle „Sonny Boys“.

Das Gasthaus Persil Mitte der 50er Jahre. Rechts die Gastwirtschaft Zur Sonne

Das Gasthaus Persil Mitte der 50er Jahre. Rechts die Gastwirtschaft Zur Sonne

Für den Männerchor 1860 Rohrbach war das Gasthaus Persil lange Jahre Vereins- und Probelokal. Auch der Pfälzerwaldverein nutzte das Gasthaus Persil als Vereinslokal bis zum Bau der Pfälzerwaldhütte auf dem Kahlenberg. Andreas Deckarm war Gründungsmitglied des Rohrbacher Pfälzerwaldvereins.

Feucht-fröhliche Sänger des Männerchores

Feucht-fröhliche Sänger des Männerchores

Bis 1954 führte Andreas Deckarm mit seiner zweiten Ehefrau Mathilde geb. Bettinger (seine erste Ehefrau Anna geb. Badar war bereits 1925 verstorben) das Gasthaus Persil.

Am Pfingstsamstag, dem 05. Juni 1954 übernahm sein Sohn, der Bäckermeister Mathias Deckarm mit seiner Ehefrau Martha geb. Jungfleisch, die Gastwirtschaft, zusätzlich zu seiner Bäckerei.

1955 Postkarte vom Gasthaus Persil

1955 Postkarte vom Gasthaus Persil

Die neuen Inhaber Mathias und Martha Deckarm hatten sich zusammen mit ihren Töchtern Beate, Ilse und ihrem Sohn Franz das Ziel gesetzt, die bisherige Dorfkneipe zu einem Speiselokal mit einem für die damalige Zeit ansprechendem Niveau umzugestalten. Mit der Einstellung einer Köchin startete das Unterfangen äußerst erfolgreich. Schnell hatte sich die Qualität und die kundenfreundliche Bedienung herumgesprochen, sodass viele Monteure und Besucher der Firma Heckel oder Vertreter, die in Rohrbach unterwegs waren,  zu Stammgästen wurden.

Auch bei kirchlichen Anlässen wie z.B. Glockenweihe, Einweihung der St. Konradskirche oder sonstigen Besuchen von katholischen Würdenträgern durfte man zahlreiche Gäste bewirten.

1956 Die Session stand unter dem Motto: "Rohrbach bei Nacht, sehen, staunen und schweigen". Das Prinzenpaar Gerlinde Tillmanns und Manfred Staut wird im Sälchen des Gasthauses Persil proklamiert

1956 Die Session stand unter dem Motto: „Rohrbach bei Nacht, sehen, staunen und schweigen“. Das Prinzenpaar Gerlinde Tillmanns und Manfred Staut wird im Sälchen des Gasthauses Persil proklamiert

1956 Das Prinzenpaar Gerlinde Tillmanns und Manfred Staut

1956 Das Prinzenpaar Gerlinde Tillmanns und Manfred Staut im „Sälchen“ des Gasthauses Persil

Faasenacht im Sälchen des Gasthauses Persil

Faasenacht im „Sälchen“ des Gasthauses Persil

Kirmestreiben in den 50er Jahren im Gasthaus Persil

Kirmestreiben in den 50er Jahren im Gasthaus Persil

Schlachtfest im Gasthaus Persil

Schlachtfest im Gasthaus Persil. Auf dem Foto von links: Metzgermeister Paul Rubeck, Hans Mohnke, dahinter Ilse Deckarm (verheiratet Rohe), Liesel Motsch, davor Beate Deckarm (verheiratet Dusemond), daneben Martha Deckarm. Vorne mit Wurst Richard Schuster

Das berühmte Türmchen

Der markante Erker des Gasthauses Persil in den 50er Jahren. Am Fenster rechts Ilse Deckarm (verheiratet Rohe), daneben Liesel Motsch

Um 1958 Tolle Stimmung im Gasthaus Persil

Um 1958 Tolle Stimmung im Gasthaus Persil

Um 1960 Theophil Dusemond , Sohn Georg (Drummer Schorsch) und Ehefrau Beate geb. Deckarm

Um 1960 Theophil Dusemond, Sohn Georg (Drummer Schorsch) und Ehefrau Beate geb. Deckarm

Hinter dem Tresen: anna engelbert (Knechts anna, Erwin Rohe, Theophil Dusemond und franz Deckarm (Persil's Franz)

Hinter dem Tresen: Anna Engelbrecht (Knechts Anna), Erwin Rohe, Theophil Dusemond und Franz Deckarm (Persil’s Franz)

Hinter dem Tresen.

Hinter dem Tresen. Von links: Mathias Deckarm, Unbekannt, Unbekannt, Peter Oberhauser und Jakob Jungfleisch

Stammtische im Gasthaus Persil

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Am Stammtisch von links: Andreas Deckarm (de alt Persil), Martha Deckarm, Unbekannt, Jakob Gehring (Bregge Peter) und Mathias Deckarm

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Am Stammtisch von links: Richard Schuster, Martha Deckarm, Edgar Gehring (Besem Edgar), Hans Schwarz, August Herber und unbekannt

Am Stammtisch 3. von links Helmut Staut (Schersche), Marta Deckarm, Matthias Deckarm, Unbekannt und Karl-Heinz Mooreens

Am Stammtisch 3. von links Helmut Staut (Schersche), Martha Deckarm, Mathias Deckarm, Unbekannt und Karl-Heinz Mooreens

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Einer, der beim Gasthaus Persil nicht fehlen darf, „Persil’s Franz“ (Franz Deckarm). Er war in den 70er Jahren ein bekannter Karnavalist und Büttenredner, wohnhaft heute in Mendig

Das Gasthaus Persil in den 80er Jahren

Das Gasthaus Persil in den 80er Jahren

Das Gasthaus Persil in den 80er Jahren mit seinem markanten Türmchen

Das Gasthaus Persil in den 80er Jahren mit seinem markanten Türmchen

Aus gesundheitlichen Gründen gaben Martha und Mathias Deckarm Anfang des Jahres 1964 die Gastwirtschaft auf. Nach dem Tod von Andreas Deckarm (de alt Persil) wurde das Gebäude  unter den Brüdern Josef und Mathias aufgeteilt. Josef Deckarm gehörte nun die Gaststätte während Mathias Deckarm die Bäckerei übernahm und sie zur Konditorei mit Tagescafe umbaute. Es ging ein lang gehegter Wunsch von Martha Deckarm in Erfüllung.

1972 Cafekränzchen im Cafe Persil

1972 Geburtstagsfeier der Familie Schuh im Cafe Persil

1974 Das Cafe Persil

1974 Das Cafe Persil

Das Cafe Persil wurde bis 1972 von Martha und Mathias Deckarm geführt. Danach übernahm es ihr Sohn Franz (Persils Franz) bis 1981. Von 1981 bis 1985 wurde es an verschiedene Inhaber vermietet.

1984 verewigte der Rohrbacher Künstler Robert Berrang das Gasthaus Persil auf einer Kachel

Im Jahr 1985 endete endgültig die Ära Deckarm (Persil)

1996

1996 junge Männer feiern im Gasthaus Persil den Europameistertitel für die deutsche Fußballnationalmannschaft und anschließend auf der Drehscheibe

Ebenso hatte die Gastwirtschaft seit 1964  verschiedene Pächter.

Heute bleiben in Rohrbach nur noch Erinnerungen an eine Gastwirtschaft mit einem einmaligen Namen.

Den Namen Persil trägt das Lokal schon seit ein paar Jahren nicht mehr.

2017 So sieht das Gasthaus Persil heute aus

2017 So sieht das Gasthaus Persil heute aus

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Ilse Rohe, Franz Deckarm, Georg Dusemond, Horst Diehl, Walter Gehring und den Rohrbacher Heimatfreunden.

9 Gedanken zu “„Persil“ – Wie ein Rohrbacher Gasthaus zu seinem ungewöhnlichen Namen kam

  1. So toll , in dem Erker oben, habe ich mit ca 7 Jahren gewohnt. Und nebenan im Cafe Deckarm bekam ich als Kind immer e guuutzje 😁 vielen Dank Herr Abel, immer wenn ich Ihre Artikel lese, sehe ich mich immer in meine Kindheit zurück versetzt.
    Liebe Grüße Gabi Lederer geb. Brill

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  2. Hallo Karl!
    Hab mich gefreut, mal zu erfahren, wie es zu dem doch eigenartigen Namen Persil
    für eine Gastwirtschaft kam.
    Danke für die Information und Dein Bemühen.
    Mach weiter so!
    Gruß Günter Jung

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  3. Hallo Karl,
    ich bin zwar kein Rohrbacher, lese aber Deine Artikel über Rohrbach und seine Zeitgeschichte immer sehr gerne.
    Liebe Grüße von Deinem ehemaligen Kollegen
    Thomas Schäfer

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  4. Lieber Karl,
    wie immer wieder toll recherchiert. Dieses Haus prägte mein Leben in den ersten 25 Jahren enorm. Deckarm war für mich immer der emotionale Lebensmittelpunkt…
    Allen Lesern ein Frohes und besinnliches Osterfest
    LG Georg

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  5. Sehr schöner Artikel über mein Elternhaus und die Geschichte rund ums „Persil“.
    An viele Momente die du in den Bildern festgehalten hast kann ich mich noch gut erinnern.
    Vielen Dank für deine Mühen rund um unseren Heimatort lieber Karl.
    Toll gemacht !

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  6. Hallo Karl,
    eine wunderschöne Zeitreise und für mich endlich Klarheit, über den Ursprung des ungewöhnlichen Namens „Persil“.
    Herzlichen Dank und schöne Ostertage
    Hans Peter

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  7. hallo Karl,
    wunderbar, was du aus und für „Persil“ gemacht hast.
    Obwohl wir uns im Vorfeld intensiv ausgetauscht haben, bin ich doch überrascht, wie gut dieser Artikel geworden ist.
    immer wieder schaue ich mir die alten Bilder an und beame mich zurück in meine Jugendjahre. Auch nach 47 Jahren im „Ausland“ Pfalz spüre ich die Verbundenheit zu meinem Heimatort.
    Mit diesem Artikel hast Du mich tief berührt.
    VielenDank für deine Mühe – sie hat sich gelohnt.
    Mach weiter so

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  8. Hallo Karl,
    Der Name „Persil“ allein bringt unvergessliche Erinnerungen zurück. Ich fragte mich oft, wo der Name Persil ursprünglich herkam und jetzt, Dank Deiner Bemühungen und Forschungen, ist jeder in Rohrbach ein bisschen weiser. Es ist mir immer ein Vergnügen, die Geschichten und Legenden meines Heimatdorfes auszufinden. Ich fühle mich sehr geehrt, einen unermüdlichen Historiker, wie Du, kennengelernt zu haben. Man kann es fast nicht glauben, dass ich nun schon fünfzig Jahre in Kanada bin und noch soviel von meiner Kindheit ausfinden kann. Vergelts Gott!
    Else Bens
    Ottawa, Ontario Canada

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