Rohrbacher Bands in den 60ern

Als  Anfang der 60er Jahre die Beatwelle in der Musikszene von England und den USA aufs europäische Festland schwappte, gründeten sich allerorten Musikbands, die den Sound nachspielen wollten. So trafen sich überall junge Menschen, vorwiegend Schüler und Jugendliche, aber auch Erwachsene und spielten die Titel, die im Radio und mittlerweile auch im Fernsehen gespielt wurden, nach. So auch in Rohrbach. Einer der führenden Köpfe  war Wolfgang Gschwendtner, ein Enkel des Rohrbacher Radiopioniers Josef Bayer (JoBa).

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Ansichtskarten von Rohrbach – Teil 1

Über  Ansichtskarten steht bei bei Wikipedia zu lesen: „Sie dient primär der schriftlichen illustrierten Korrespondenz, wird aber auch als Andenken oder historisches Bilddokument verwendet und gesammelt. Die Blütezeit der Ansichtskarten wird zwischen 1897 und 1918 als „Goldenes Zeitalter der Ansichtskarten“ bezeichnet. Ansichtskarten werden heute häufig während Reisen oder von Ausflügen an Bekannte und Verwandte verschickt. Praktisch seit Beginn dieser Karten waren topografische Abbildungen, also Städte, Orte oder Landschaften die häufigsten Motive. Die Abbildungen zeigen typischerweise berühmte Bauwerke, bekannte Plätze, Sehenswürdigkeiten oder charakteristische Ansichten von der besuchten Gegend und sollen einen Eindruck vom Aufenthaltsort vermitteln“.

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Alle Jahre wieder – Die Rohrbacher Heimatfreunde präsentieren den Heimatkalender 2020

Heimat sind die Menschen, die uns verstehen und die wir verstehen“. Unter diesem Motto von Max Frisch bieten die Rohrbacher Heimatfreunde auch für das kommende Jahr 2020 wieder einen kulturhistorischen Kalender an. Vom „Kalenderteam“ der Heimatfreunde wurde mit viel Zeit und Engagement ein Kalender zusammengestellt, der einen Ausschnitt des dörflichen Lebens in den letzten 70 Jahren widerspiegelt. Aufmacher des neuen Kalenders ist eine Aufnahme aus dem Jahr 1957 mit einem  Blick auf die Autobahntrasse am Kahlenberg.

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