Die Schlawerie – Eine Straße die viel erzählen kann

Das von den Rohrbacher Heimatfreunden angebrachte Straßenschild in der Spieserstraße (hier fälschlicherweise mit ww geschreiben)

Das von den Rohrbacher Heimatfreunden angebrachte Straßenschild in der Spieserstraße (hier fälschlicherweise mit ww geschreiben)

Wenn in Rohrbach von der Schlawerie die Rede ist, so ist die Spieserstraße gemeint, beginnend am Gasthaus Persil (Drehscheibe) und endet auf der Höhe der heutigen Kettenfabrik Michely (Aumacher) Sie ist eine wichtige Durchgangsstraße von Rohrbach nach Spiesen.
Laut Wikipedia kommt der Name Schlawerie vermutlich aus der französischen Sprache. Allerdings sind sich die Historiker bezüglich der Deutung der Herkunft des Namens nicht einig, siehe http://www.wikipedia.de.

Eduard (Edi) Gebhardt ein gebürtiger Schlawerier hat über diese berühmte Rohrbacher Straße ein wunderschönes Mundartgedicht geschrieben.

Eduard (Edi) Gebhardt ist der Verfasser des wunderschönen Mundartgedichtes über die Schlawerie

Eduard (Edi) Gebhardt ist der Verfasser des wunderschönen Mundartgedichtes über die Schlawerie

Die Schlawerie

Die Schlawerie esch e richdichi aldi  Rohrbacher Strooß

Ich hann mich oft gefroot, woher kommt der Name bloß ?

Han alde Lejd gefroot, en Biecher noogeschlaa,

awwer richdich hat ma’s bes hejt noch kenna gesaa.

Sie geht von de Drehscheijb iwwer de Lochhiwwel zum Kannegießer.

Fremde kenne se net, heegschdens Elmaschbercher und Spieser.

Sie esch kenn Prachtstrooß met Ville, große, weijße,

awwer sie esch die enzich Verbindong zwische Bayere und Prejße

Zich Johre sen die Berchlejt dorch se off die Gruub gefahr,

han ihr Zahldaa hemm ore zum Roheschorsch getraa.

Die Fuhrwerke han die Kohle außem Prejische brong,

ab on zu sen die Spieser Wallfahrer merm Gallinger komm.

Sie feehrt iwwer die Waggefort off die Autobahn no Norde,

me kommt no Neinkerche, St. Wendel on annere Orde.

Fa off de Kerchob, ens Hallebad orre off die Glashitt,

brauchscht immer die Schlawerie, ohne die geht’s net.

Die Schlawerie als aldi on langi Rohrbacher Stroß

esch net noor fa viel Rohrbacher die Heimat blooß,

es gebt dort so viel Uuzname, e Eichenart,

die kenn annerie Strooß em Dorf mee hat.

Die Uuzname sen mannichmol originell, interessant,

viel kennt ma, annere sen net so bekannt.

Manche Betroffene ärjere sich driwwer, annere lache,

eens han se all aan sich, mer kann kenn Gedicht met ne mache.

Deshalb zehl ich se off, fange hinne aan,

schließe de Kerchob met enn, die Pulwar, die Klaahm,

geh’n bes an die Drehschejb, e ganzer Kilometer,

ich ben sicher, viel Uuzname kennt net jeder.

Die Offzeehlong bitte von owwe nno onne läse:

de Waaner, es Golo- orre Dätchesmarie,

die Waffel, de Fudder,

de Hochzejrer, de läärich Jakob,

es Sterwereesje, die Newwelkapp,

de Herrebauer, Braune schaan,

Kitze Marie, Schaaks Lissje,

Genseknorrels, Auemachers,

die Migg, es Sportecho,

es Grääzmarie, Grääze-Karlin

Bollacks Hannes, Schlemmersch,

Blondes Jochann, de Rappvelde,

Kleene Anna, Baawels,

Fetzes Fretz, Miehlehannesse Jakob,

Pladde Jääb,

Gäwwelwärze, Stambachersch,

Schlossersch, de Schrombelpeter,

de Hawalui, de Lochpeter,

de Nordpol, die Quetsch,

de Golo, die Bluum,

Hasepetersch, de Nobb,

Laudiese, Bloodersch,

de Chreschdel, de Kombär,

de Dickerhannes, de Schnäpsel,

de Peffer, de Haasehannes,

Judds, Nääze,

es Bienche, es Mellichkatche,

es Määdche, es Päärdche,

Bienes Peter, Persils,

Mannewells.

Das war’s, ich ben met meiner Offzehlong am Enn,

das ware alle Uuzname, die me enngefall sen.

Ich wollt awwer nemmand ärjerre orre gar blameere,

ich wollt norr e scheeni, aldi Rohrbacher Stroß eschdemeere.

Hier am Gasthaus Persil beginnt die Schlawerie. 1966 wird hier die erste Ampelanlage in Rohrbach installiert.

Hier am Gasthaus Persil beginnt die Schlawerie. 1966 wird hier die erste Ampelanlage in Rohrbach installiert.

Ein markantes Bauwerk der Schlawerie ist das 1880 eingeweihte Wiesentalschulhaus. Daneben der Bauhof. Er wird 1990 abgerissen.

Ein markantes Bauwerk der Schlawerie ist das 1880 eingeweihte Wiesentalschulhaus. Daneben der Bauhof. Er wird 1990 abgerissen.

Blick in die Spieserstraße um 1930. Vorne im Bild wo das kleine Haus sich befindet ist heute der Parkplatz am Wiesentalschulhaus.

Blick in die Spieserstraße um 1930. Vorne im Bild wo das kleine Haus sich befindet ist heute der Parkplatz am Wiesentalschulhaus.

Die Bäckerei Daniel Stumpf, später Ignaz Stumpf

Die Bäckerei Daniel Stumpf, später Ignaz Stumpf

Wohnhaus der Familie Wagner (Loch Peter). Heute ist dort ein Parkplatz

Wohnhaus der Familie Wagner (Loch Peter). Heute ist dort ein Parkplatz

Blick von der Schlawerie auf die Häuser der Kaiserstraße. Vorne links die Jugendheimstraße

Blick von der Schlawerie auf die Häuser der Kaiserstraße. Vorne links die Jugendheimstraße

Ein markantes Haus in der Schlawerie um 1933. Das Haus von Valentin Michaeli (Nordpol)

Ein markantes Haus in der Schlawerie um 1933. Das Haus von Valentin Michaeli (Nordpol)

1950 Blick von der Ebertstraße in die Schlawerie. Im Hintergrund schemenhaft die Kaiser- und die Mühlstraße. Noch fehlt im Vordergrund die Spieserflurstraße

1950 Blick von der Ebertstraße in die Schlawerie. Im Hintergrund schemenhaft die Kaiser- und die Mühlstraße. Noch fehlt im Vordergrund die Spieserflurstraße

Blick vom Mühlenwäldchen auf die letzten Häuser der Schlawerie. Im Vordergrund die Gärtnerei Stuppi. Heute stehen dort zwei Hochhäuser

Blick vom Mühlenwäldchen auf die letzten Häuser der Schlawerie. Im Vordergrund die Gärtnerei Stuppi. Heute stehen dort zwei Hochhäuser

Ein bekanntes Gebäude in der Schlawerie ist das ehemalige Gasthaus Rohe

Ein bekanntes Gebäude in der Schlawerie ist das ehemalige Gasthaus Rohe

Der bekannteste Bewohner in der Schlawerie ist Bürgermeister Jakob Oberhauser

Der bekannteste Bewohner in der Schlawerie ist Bürgermeister Jakob Oberhauser

In den 50er Jahren Eismännchen Friedrich Leiner vor dem Friseurgeschäft Leopold Jung

In den 50er Jahren Eismännchen Friedrich Leiner vor dem Friseurgeschäft Leopold Jung

In der 50er Jahren Blick in die Schlawerie

In der 50er Jahren Blick in die Schlawerie

Um 1925 Haus der Bau- und Möbelschreinerei Franz Stolz

Um 1925 Haus der Bau- und Möbelschreinerei Franz Stolz

Frau Therese Stolz, eine Frau für alle Fälle, mit Ihrer Tochter Annelie in Ihrem Eisenwarengeschäft

Frau Therese Stolz, eine Frau für alle Fälle, mit Ihrer Tochter Annelie in Ihrem Eisenwarengeschäft

Die Schlawerie im Winter 2010 Richtung Dorfmitte

Die Schlawerie im Winter 2010 Richtung Dorfmitte

Die Schlawerie im Winter 2010 Richtung Spiesen

Die Schlawerie im Winter 2010 Richtung Spiesen

1971 Einweihung der Umgehungsstraße Mühlstraße

1971 Einweihung der Umgehungsstraße Mühlstraße

Um 1938 Männer und Frauen aus der Schlawerie auf der Treppe vor Rohe's Wirtschaft

Um 1938 Männer und Frauen aus der Schlawerie auf der Treppe vor Rohe’s Wirtschaft

Um 1939 Buben aus der Schlawerie am Rohrbach. Von links: Günter und Heinz Jung, Helmut Mann, Horst Oberhauser, Karlheinz Theodor und Walter Neff. Im Hintergrund die Häuser der Schlawerie

Um 1939 Buben aus der Schlawerie am Rohrbach. Von links: Günter und Heinz Jung, Helmut Mann, Horst Oberhauser, Karlheinz Theodor und Walter Neff. Im Hintergrund die Häuser der Schlawerie

Um 1944 Kinder aus der Schlawerie. Ganz rechts der Verfasser des Mundartgedichtes Eduard (Edi) Gebhardt

Um 1944 Kinder aus der Schlawerie. Ganz rechts der Verfasser des Mundartgedichtes Eduard (Edi) Gebhardt

Um 1951 Josef Pfeifer und Roland Wind vor dem Fahrradgeschäft Valentin Theodor

Um 1951 Josef Pfeifer und Roland Wind vor dem Fahrradgeschäft Valentin Theodor

1956 Kinder der Schlawerie neben dem Gasthaus Rohe. Stehend von links: Gertrud Schwarz, Leopold Hubertus, Karlheinz Gehring, Erich Schwarz, Kathi Gehring, Rosel Grell, Joachim Hausen, Gerda Jung, Gerd Jung, Peter Gehring, Gabriele Gehring, Helga Rohe, Ursula Grub. In den Kinderwagen von links: Helga Hector, Michael Würz, Marianne Schorr, Christel Jung und Rudi Lenhard

1956 Kinder der Schlawerie neben dem Gasthaus Rohe. Stehend von links: Gertrud Schwarz, Leopold Hubertus, Karlheinz Gehring, Erich Schwarz, Kathi Gehring, Rosel Grell, Joachim Hausen, Gerda Jung, Gerd Jung, Peter Gehring, Gabriele Gehring, Helga Rohe, Ursula Grub. In den Kinderwagen von links: Helga Hector, Michael Würz, Marianne Schorr, Christel Jung und Rudi Lenhard

Um 1964 Kinder der Schlawerie. Der große Junge hinten ist Rudi Lenhard, seit 1982 wohnhaft in Australien

Um 1964 Kinder der Schlawerie. Der große Junge hinten ist Rudi Lenhard, seit 1982 wohnhaft in Australien

Die Spieserstraße (Schlawerie) spielte in den Kriegsjahren eine wichtige Rolle. Darüber wird in einem gesonderten Artikel auf dieser Webseite zu einem späteren Zeitpunkt die Rede sein.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Peter und Eduard Gebhardt, Günter Jung, Annelie Wagner, Hedi Eisenla, Rudi Lenhard, Alfred Jacob, Horst Feichtner, Annemone Hofmann und Albert Senzig.

11 Gedanken zu “Die Schlawerie – Eine Straße die viel erzählen kann

  1. Hallo Karl!
    Dir und Deinen Lieben wünsche ich ein gesundes und glückliches
    Jahr 2015 !
    Immer wieder sind wir begeistert von deinen wunderbaren bildern
    aus vergangenen Zeiten – viele von den Leuten kenne ich – bin
    immerhin seit 1978 in Rohrbach wohnhaft – die Personen, die ich
    nicht kenne, erklärt mir dann meine Schwiegermutter !
    wir freuen uns schon auf die hoffentlich noch zahlreichen Berichte!!!
    Liebe Grüße

    Gerd Paulus

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  2. Hallo lb. Karl und Doris; ich wünsche Euch alles Gute und Schöne in 2015. Wieder wunderbare Bilder, eine Geschichte zum Nachdenken und ein herrliches Gedicht von einem sehr begabten Mann; vielen Dank für die Erinnerungen. Ich war in der 1. und 2. Klasse im Wiesentalschulhaus; erinnere mich noch gut daran. Lief jeden Morgen von der Bergstraße runter, dann rüber zur Detzelstraße und die brachte
    mich in die Bahnhofstraße. Kann mich noch an den Marktplatz, wo die Kirmes immer war, und das Geschäft „Gaffga“ erinnern; neben Gaffga war ein Milchgeschäft, wo ich jeden Sonntag Morgen nach dem Gottesdienst Milch holen musste. Dann war noch das Blumengeschäft, welches Christa Paulsen’s (die heute in Arizona wohnt) Mutter gehörte aud der linken Seite, bevor man zur Drehscheibe kam. Ja, ja, die lieben Erinnerungen – und wie schnell all die Jahre vergangen sind. Nochmals, vielen herzlichen Dank.

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    • …. das Milchgeschäft gehörte Frau Sprung. 2 Liter Milch kosteten in den frühen 60er Jahren 88 Pfennige. Ich ging jeden Tag „Milch hole“; die Milchkanne in der einen Hand und ein Markstück in der anderen. Zuerst konnte ich nicht verstehen, warum ich mit einer Münze bezahlt habe und 2, 3 oder 4 kleinere Münzen zurückbekam…

      Gruß an alle Rohrbacher zuhause und in der Ferne.
      Rupert Hector, aufgewachsen in der Bergstrasse.

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  3. Mein lieber Karl,
    Du bisch einfach geniarl…….!!
    Von Dir erfahr ich seit Jahren es Älteschde un is Neischde.
    Enfach Klassse.
    Un das aller dollschde, ich brauch noch net e mo e Zeitung.
    Vielen Dank
    un weiter so
    wünscht sich
    Gerhard

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  4. So Karl,
    und jetzt noch e kleeni Anmerkung zur Schlawwerie,
    ich menn die Schlawwerie hat deshalb Schlawwerie gehescht
    well dort so viel Schawwiener gewohnt hann.
    Kannsch dich jo mo erkunnische un dann sasche ma bescheed.
    Liebe Grüße und noch ein wunderschönes Neues Jahr
    wünscht Dir und den Deinen
    Gerhard

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  5. Toller Bericht über die Schlawwerie Karl !,

    Mer fällt ums verrecke net en wo nochmal de Ingnatz sei Bäckerei gehat hat. Helf mer emol off die Sprüng!
    Was du Do machscht Met der Seit esch Met Geld gar net se bezahle, einfach nor genial.

    De Persil

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  6. Hallo, Karl.
    Erst mal für Dich und Deine Familie ein gutes Neues Jahr, das schon ein paar Tage alt ist. Ich wünsche vor allem viel Gesundheit und Zufriedenheit.
    Du kannst stolz sein auf das, was Du uns da zauberst. Wie „de Persil“ gesaht hat: mit Geld nit se bezahle.
    Ich habe mich sehr gefreut über den Beitrag und vorallem über das Bild der „Schlawwerie“, bin ich doch auch eine gebürtige „Schlawwerienerin“. 😉
    Ich wünsche mir für uns und für Dich alle, dass Du noch lange Lust hast, diese Meisterstückchen weiter zu führen. Vielen Dank,
    Gruß Helga (Hector)

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  7. Hallo Karl!
    Habe mit besonderer Freude deinen Beitrag zur Schlawerie gesehen und gelesen.
    Da ich ja selbst ein gebürtiger Schlawerier bin, ist es für mich natürlich eine besondere
    Freude, mir die zum Teil selbst erlebte Geschichte Revue passieren zu lassen.
    Vielen Dank für deine Mühe.
    Gruß Günter Jung

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  8. Hallo Karl

    Wie schön, das Neue Jahr mit einem eindrucksvollen, mundartigen Gedicht eines sehr talentierten Verfassers, Eduard Gebhardt, vorzustellen.
    Ich war ganz begeistert die alten Bilder von der Schlawerie zu sehen. Sie haben mich an meine Jugend (vor mehr als 60 Jahren) erinnert. Kann mich noch gut an das Fahrradgeschäft in der Schlawerie erinnern. Habe ein Fahrrad von dort erhalten, als ich 11 Jahre alt war und kann mich noch ganz genau an Einzelheiten erinnern. Auch der Friseursalon ist mir noch in Erinnerung und das alte heiße Eisen, das damals noch gebraucht wurde um die Haare zu ondolieren.
    Ganz besonders denke ich noch an die Drehscheibe und den Polizisten Schulz. Jeden Morgen stand er da und hat immer auf uns aufgepasst und mit uns gescholten, wenn wir die Ecke Kaiserstraße/Spieserstraße ohne herumzuschauen, überquerten.
    Karl, wie immer, ausgezeichnete Arbeit und hoffe, daß wir noch viele solcher Schätze auf Deiner Website zu sehen bekommen.

    Gruß
    Else Bens
    Ottawa, Ontario Canada

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  9. Hallo Karl,
    immer wieder schön, alte Erinnerungen und Bilder meiner Wahlheimat seit 1950 zu lesen und zu sehen. Besonders schön finde ich den Beitrag über die ‘Schlawerie’, wo ich selber 13 Jahre gewohnt habe und groß geworden bin. Es ist einfach gut, daß es Menschen wie Dich gibt, die dafür sorgen, daß diese Erinnerungen nicht verloren gehen und die stolz auf ihre Heimat sind. Ein herzliches Dankeschön dafür. Mach noch viele Jahre weiter so !

    Lb. Grüße Hansi G.

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  10. Lieber Karl, zuerst ganz viel Glück und Freude für das Jahr 2015!!!! Bin immer begeistert, Deine Bilder zu sehen und die netten Berichte zu lesen. Habe meine alte Heimat wieder entdeckt in Bildern, die schöne alte „Schlawwerie“. Ja,Du machst uns „Rohrbachern“ eine große Freude mit dieser Arbeit. Nochmal vielen Dank und herzliche Grüße von Kuhne Monika(Mutter-Dhein Isolde)

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