Ansichtskarten von Rohrbach – Teil 1

Über  Ansichtskarten steht bei bei Wikipedia zu lesen: „Sie dient primär der schriftlichen illustrierten Korrespondenz, wird aber auch als Andenken oder historisches Bilddokument verwendet und gesammelt. Die Blütezeit der Ansichtskarten wird zwischen 1897 und 1918 als „Goldenes Zeitalter der Ansichtskarten“ bezeichnet. Ansichtskarten werden heute häufig während Reisen oder von Ausflügen an Bekannte und Verwandte verschickt. Praktisch seit Beginn dieser Karten waren topografische Abbildungen, also Städte, Orte oder Landschaften die häufigsten Motive. Die Abbildungen zeigen typischerweise berühmte Bauwerke, bekannte Plätze, Sehenswürdigkeiten oder charakteristische Ansichten von der besuchten Gegend und sollen einen Eindruck vom Aufenthaltsort vermitteln“.

So gibt es auch von Rohrbach zahlreiche Ansichtskarten aus den verschiedensten Epochen. Klaus Abel und Peter Hollinger haben mir viele aus Ihren umfangreichen Sammlungen freundlicherweise zur Verfügung gestellt, die ich in einigen Fortsetzungen hier veröffentlichen möchte.

Eine Postkarte aus dem Jahr um 1910. Links unten die Restauration Sixtus Schuh (später Gasthaus Schaar), dsaneben ein Blick auf den Bahnhof
1909 Gruß aus Rohrbach. Zu sehen ist auf dem Foto halblinks die Dampfkesselfabrik Poensgen & Pfahler, ganz im Hintergrund die erste Fabrikationshalle von Ernst Heckel und im vorderen Bereich der Bahnhof von Rohrbach
Eine Ansichtskarte am 12. März 1903 geschrieben an „Mein liebes Lieschen“. Oben wieder der Blick auf die Obere Kaiserstraße mit der Pfarrkirche St. Johannes, darunter der Rohrbacher Bahnhof
Eine Postkarte aus dem Jahr 1918
Postkarte aus dem Jahr 1919
1933 Blick auf den Rohrbacher Bahnhof
1934 Blick auf die Johanneskirche
Eine Postkarte aus dem Jahr 1938
1938 Blick vom Kahlenberg auf Rohrbach
1940 Links Blick in die Bahnhofstraße und rechts die Dorfmitte an der Drehscheibe
Eine Postkarte aus dem Jahr 1940
1944 Blick auf die Saardankkirche – heute Christuskirche
Gruß aus Rohrbach um 1900. Zu sehen links oben, ein Blick in die Kaiserstraße, darunter die Pfarrkirche St. Johannes, in der Mitte oben die Rohrbacher Mühle, darunter der Rohrbacher Bahnhof, rechts ein Blick von der Fink auf die Pfarrkirche St. Johannes

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Klaus Abel und Peter Hollinger.

3 Gedanken zu “Ansichtskarten von Rohrbach – Teil 1

  1. Hallo Karl,

    Es ist kaum zu glauben, wie sehr sich Rohrbach in dem letzen Jahrhundert verändert hat. Es ist sehr schön, Ansichtskarten von der Umgebung, Bauwerken und anderen Sehenswürdigkeiten von damals zu sehen. Es ist auch interessant zu lesen, wie sich die Methoden zur Herstellung von Postkarten entwickelt haben.
    Karl, Deine Bemühungen und Dein Engagement werden sehr geschätzt, um immer wieder kleine Einblicke in die Geschichte Rohrbachs auf Deiner Website zu erhalten. Auch vielen Dank an alle, die Dich bei diesem Artikel unterstützten.

    Else Bens
    Ottawa, Ontario
    Canada

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  2. Werter Karl Abel,
    unsere Zeit in Rohrbach war einfach schön und lebendig. Bis heute sind die Verbindungen zu unseren früheren Nachbarn nicht abgebrochen.
    Danke für die Erhaltung der Bindung zu Rohrbach.
    Werner und Inge Niehaus
    Columbus OH, USA

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  3. Hallo Karl!
    Hab mit Freude deinen Beitrag von Ansichtskarten über das alte Rohrbach gesehen.
    Vielen Dank für dein Bemühen.
    Gruß Günter Jung

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