Rohrbach Nostalgie – Jetzt auch als Buch

Buchvorstellung Abel1

Seit dem 5. November gibt es die Erste Ausgabe von „Rohrbach Nostalgie“ in Buchform. Das Buch umfasst insgesamt 18 Artikel verteilt auf 136 Seiten und beinhaltet über 450 Fotos in Farbe und Schwarz-Weiss. Es kostet 15 Euro. Leider im Moment ausverkauft.

„Wir, die nicht oft zu Besuch kommen können, haben hier  eine Brücke, die wir zwar nicht betreten, aber überqueren können. Für mich ist es ein Fenster in die Heimat und meine Jugend. Ein Spiegel mit den Geschichten, die meine Großeltern erzählt haben“. 

Diese fast lyrischen Worte stammen von Rudi Lenhard, einem Rohrbacher, den es 1982 ins ferne Australien zog. Seine Sätze, mit denen er sich auf meine Internetseite  www.rohrbach-nostalgie.de  bezog, zeigen mir, dass die Geschichten und Anekdoten, die ich seit einigen Jahren zusammentrage, bei vielen Mitmenschen  Erinnerungen an unser wunderschönes Rohrbach hervorrufen. Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, solche und andere positive Einträge von Rohrbachern und „ehemaligen“ Rohrbachern in meinem Gästebuch lesen zu dürfen.

Leider steht nicht jedem, der an diesen Erinnerungen teilhaben möchte, ein Zugang zum Medium Internet zur Verfügung. Die positive Resonanz und der unerwartet große Zuspruch zu meiner Webseite „Rohrbach Nostalgie“  haben mich daher dazu bewogen, ein Buch mit ausgewählten Beiträgen herauszugeben. Leider konnten aus Kapazitätsgründen nicht alle bisher veröffentlichen Artikel Eingang in mein Buch finden. Aber ich glaube einen schönen Querschnitt gefunden zu haben. Sollte diese erste Ausgabe ein Erfolg werden, ist angedacht, in nicht allzu ferner Zukunft eine zweite Ausgabe nachfolgen zu lassen.

Dieses Buch ist natürlich nicht alleine mein Verdienst. Viele fleißige Helfer, die das gleiche Interesse an der Pflege unserer Rohrbacher Heimatgeschichte haben, waren mir bei der Gestaltung dieses Buches und der Webseite behilflich:

An erster Stelle möchte ich mich bei Markus Schmitt bedanken, der dieses Buch nach meinen Vorstellungen gestaltet hat.

Ein großer Dank geht ebenfalls an Albert Senzig, Walter Gehring, Werner Schmitt, Anton Marquitz, Friedrich Müller,  Rainer Freyer,  Kurt Wachall, Günter Weiland, an die Heimatfreunde Rohrbach, Dieter Wirth vom Stadtarchiv St. Ingbert, an den verstorbenen Willi Hardeck,  die mir allesamt mit Fotos, Textbeiträgen oder sonstigen Informationen geholfen haben, dieses Heimatbuch zu gestalten. Auch ein Dank an die vielen ungenannten Personen, die mir in irgendeiner Weise ebenfalls Informationen für meine Artikel zukommen ließen. Nicht zuletzt möchte ich mich bei den Sponsoren bedanken, die es mir ermöglichten, dieses Heimatbuch in der vorliegenden Form umzusetzen.

Mein größter Dank gilt meiner Frau Doris, die bei der Entwicklung des Buches in unzähligen Stunden immer wieder Ideen- und Ratgeberin war.

So lautet das Vorwort meines Heimatbuchs, das am Montag, den 5. November 2012 von den Heimatfreunden Rohrbach im Katholischen Jugendheim in Rohrbach in der Jugendheimstraße 20 vorgestellt wird. Beginn ist um 18 Uhr. Hierzu ergeht an alle Interessierte eine herzliche Einladung. Das Buch kann im Anschluss an die Präsentation bereits gekauft werden.

 

7 Gedanken zu “Rohrbach Nostalgie – Jetzt auch als Buch

  1. Hallo Karl, habe erst heute nochmals in den PC geschaut.Es geht mir im Moment gesundheitlich nicht so gut, aber ich hoffe, morgen Abend ins Jugendheim kommen zu können. Jedenfalls herzlichen Glückwunsch zu Deiner Arbeit.

    Gruß Klothilde

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  2. Hallo Karl,

    Dank Deiner Versendung, bin ich jetzt auch im Besitz dieses Buches. Es ist wunderbar, alle Anekdoten zu lesen und die Bilder vergangener Jahre anschauen zu können. Das Buch ist in jeder Hinsicht wirklich sehr gut zusammengestellt. Man kann sich nicht genug bedanken für Deine Geduld und Liebe zur Heimat, die es ermöglichten, dieses Buch für alle Rohrbacher, Ur-Rohrbacher und deren Familien als Erbstück hinterlassen zu können. Wenn ich durch das Buch blättere, ist es wie eine Reise in Memory Lane für mich und ich werde es ewig schätzen .
    Bitte, vermittele auch meinen Dank an Deine Familie, die Heimatfreunde und alle die zur Erstellung dieses Buches beigetragen haben.
    Hervorragende Arbeit, Karl!

    Else Bens
    Ottawa, Canada

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  3. Sehr geehrter Herr Abel
    Ich habe Jahre lang in ihrem Ort Rohrbach gelebt. Ich finde es Klasse von Ihnen, dass Sie ein Buch darüber geschrieben haben.
    Vielleicht werde ich auch mal eines Tages mein Leben in Rohrbach schreiben.
    Die Rohrbacher waren sehr fröhliche und sehr liebe Menschen

    Viel Erfolg wünsche ich ihnen

    Cüneyt Saglam
    von der alten Mühle

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  4. Das Buch Rohrbach Nostalgie wurde mir von meiner Schweser Liesel in den Schwarzwald gesandt und ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe. Immer wieder blättere ich darin und entdecke Neues unhd Altbekanntes.Ich freue mich jetzt schon über das nachfolgende Buch – und entdecke vielleicht auch mal jemanden aus meiner Familie oder sogar mich selbst.
    Es müsssen doch auch Aufnahmen von Theateraufführungen in “Glasersch-Saaal” existieren, bei denen mein Bruder Friedel und auch ich verschiedentlich aufgetreten sind. Wenn es solche Aufnahmen gibt und sie nicht für die Allgemeinheit von Interesse sind würde ich mich freuen, solche Bilder, evtl. über email zu erhalten. Also weiter so und freundliche Grüße aus dem Schwarzwald
    Rosi Schneider

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  5. Lieber Karl
    Dein Buch ist ein wirklicher Schatz.
    Durch die gesammelten Erinnerungen in Bild und Wort.
    Von Zeiten lange vergangen, aus und um unser liebes Heimatdorf Rohrbach,
    wird das Buch ein Reiseleiter .
    Ein Fahrzeug in unsere Vergangenheit und noch weiter.
    Bilder werden wie Fenster.
    Texte erzählen Geschichten,
    Gezogen von Sehnsucht unsere eigenen Erinnerungen aufzuhellen, geleiten wir in eine Welt, eingefroren, in schwarz, weiss und grau.
    Ohne jegliche Vibration und Geräusch finden wir uns in Zeiten weit entfernt.
    Seite über Seite geht es entlang den Wurzeln unserer Herkunft bis hin zu den kleinsten Zweigen.
    Hinauf zu den sonnigen Höhen und hinab in die tiefen Schatten unseres Dorfes.
    Trauern über Schicksale und Schrecken der Geschichte.
    Freuen uns dann wieder alte Bekannte zu sehen.
    Fasenacht, Fußball, Eismann, Musiker, Lehrer, Kinder, Leute, Häuser und Gebäude, leuchten stolz, in traumgrauen Licht.
    Alle und alles ist noch da. Niemand ist vergessen, nichts verloren.
    Und wenn man die letzte Seite gesehen hat und das Buch zuschlägt, ist man sicher, gerade zuhause auf Besuch gewesen zu sein.
    Eine Reise die die glücklichen Besitzer dieses Buches, wieder und wieder erleben können.

    Vielen Dank von Rudi Lenhard und von meiner Mutter Anneliese Gehring und allen meinen Schwestern.
    Vor allem möchte ich Dir auch danken, ein kleines Wort von mir eingelegt zu haben. Du hast mir damit eine sehr große Ehre bereitet.

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