Von den Moskitos zum Pfarrorchester – Die Rohrbacher Tanz- und Unterhaltungskapellen nach dem Krieg

Um 1950 Die Sonny Boys.2ka

Wenn man sich mit Bekannten unterhält, die die Jahre nach dem 2. Weltkrieg als Erwachsene erlebt haben, ist man mehr als erstaunt, wenn sie von dieser Zeit erzählen. Die Jahre mit großen Entbehrungen und Hunger hatten sie überstanden, die größte Not war vorüber. Man wollte das Leben wieder genießen, soweit dies möglich war.

Insbesondere die Fastnachtstage oder die „Kerb“ waren bestens für Tanzveranstal­tungen geeignet. Dies führte wiederum dazu, dass sich überall im Saarland Tanz- und Unterhaltungskapellen bildeten.

Um 1950 Die Tanzkapelle "Sonny Boys" : In der Besetzung: am Piano Fred Wagner, am Schlagzeug Ludi Schöfer, an der Trompete Alois Freiler und an der Posaune Oswald Gehring (Brigge-Peter). Vorne an der Gitarre Heinz Kroll, am Akkordeon Herbert Mayer und am Saxophon Günter Pfeifer

Um 1950 Die Tanzkapelle „Sonny Boys“ : In der Besetzung: am Piano Fred Wagner, am Schlagzeug Ludi Schöfer, an der Trompete Alois Freiler und an der Posaune Oswald Gehring (Brigge-Peter). Vorne an der Gitarre Heinz Kroll, am Akkordeon Herbert Mayer und am Saxophon Günter Pfeifer

Um 1950 Die Tanzkapelle "Sonny Boys" . Hinten an der Trompete Alois Freiler, daneben Posaunist Oswald Gehring (Brigge-Peter), vorne am Saxophon Günter Pfeifer und Elmar Pfeifer

Um 1950 Die Tanzkapelle „Sonny Boys“ . Hinten an der Trompete Alois Freiler, daneben Posaunist Oswald Gehring (Brigge-Peter), vorne am Saxophon Günter Pfeifer und Elmar Pfeifer

Viele Berufsmusiker fanden Beschäftigung z. B. beim Sender Radio Saarbrücken, der bereits im März 1946 auf Sendung ging. In dieser Anfangszeit waren nicht weniger als 86 Musiker dort tätig, das übrige Personal bestand dagegen nur aus rund 100 Mitarbeitern. Da es kaum Schallplatten und noch keine Bandaufnahmen gab, wurde fast ausschließlich Livemusik gesendet, die einzelnen Orchester lösten sich mehrmals am Tage ab.

Um 1952 Die Sonny Boys führen den Fastnachtsumzug in Rohrbach an. Im Hintergrund Metzgerei Rubeck und Bäckerei Haberer

Um 1952 Die Sonny Boys führen den Fastnachtsumzug in Rohrbach an. Im Hintergrund Metzgerei Rubeck und Bäckerei Haberer

Um 1953 Die Sonny Boys hier in der Gartenwirtschaft des Gasthauses Rudi Schaar von links nach rechts : Fred Wagner, Elmar Pfeifer, Kurt Henrich, Ludi Schöfer, Alois Freiler, Herbert Mayer und Heinz Kroll

Um 1953 Die Sonny Boys hier in der Gartenwirtschaft des Gasthauses Rudi Schaar von links nach rechts : Fred Wagner, Elmar Pfeifer, Kurt Henrich, Ludi Schöfer, Alois Freiler, Herbert Mayer und Heinz Kroll

Überall im Land bildeten sich kleine und größere Kapellen, die vorwiegend aus Amateurmusikern bestanden. Sie spielten vor allem Tanz- und Unterhaltungsmusik, wo immer sich die Gelegenheit bot. Es war ja auch ein kleiner Nebenverdienst, den man in dieser Zeit gut gebrauchen konnte.

Um 1954 Das Rohrbacher Tanzorchester (RTO). Vorne von links: Josef Backes (Saxophon), Elmar Pfeifer (Saxophon), Günter Pfeifer (Saxophon) und am Piano Fred Wagner. Hinten am Schlagzeug Ludi Schöfer

Um 1954 Das Rohrbacher Tanzorchester (RTO). Vorne von links: Josef Backes (Saxophon), Elmar Pfeifer (Saxophon), Günter Pfeifer (Saxophon) und am Piano Fred Wagner. Hinten am Schlagzeug Ludi Schöfer

Allein im heutigen Stadtgebiet von St. Ingbert waren mehr als ein Dutzend verschiedener Musikkapellen tätig. In Rohrbach mit kaum 5000 Einwohnern war vom Alleinunterhalter über Duos und Trios bis zu größeren Bands alles vertreten.

Die bekannteste Tanzkapelle war die mit bis zu 8 Musikern besetzte „Sonny Boys“, die sich hauptsächlich aus Rohrbacher Musikern zusammensetzte.

Ebenfalls bekannt war die Kapelle “ Die 5 Moskitos“. Sie soll bereits gehobene Tanzmusik gespielt haben und war daher meist überregional tätig. Hier sind noch einige Namen bekannt, wie z.B. Kurt Becker (später Wirt im Keglerheim Wolf), Kunibert Luck (Inhaber des bekannten Musikhauses Louis in Saarbrücken), Erwin Pfeifer (später Inhaber der Fahrschule Pfeifer) und Willi Hausen (Ehemann von Martha Hausen, bekannt als Blumen-Martha).

Um 1947: Die 5 Moskitos in folgender Besetzung von links: Kurt Becker am Piano, Erwin Pfeifer am Akkordeon, Gerhard Luck (Künstlername Gerard de Luc) an der Gitarre, Alfred Klam am Akkordeon und Willi Hausen am Schlagzeug

Um 1947: Die 5 Moskitos in folgender Besetzung von links: Kurt Becker am Piano, Erwin Pfeifer am Akkordeon, Gerhard Luck (Künstlername Gerard de Luc) an der Gitarre, Alfred Klam am Akkordeon und Willi Hausen am Schlagzeug

Kunibert Luck war Mitbegründer des weit über die Grenzen von Rohrbach hinaus bekannten Tanzorchesters "Moskitos"

Kunibert Luck war Mitbegründer des weit über die Grenzen von Rohrbach hinaus bekannten Tanzorchesters „Moskitos“

Trios wie die „Bierkehlchen„, Kapelle Pascha (Deckarm) Max, Henrich Kurt oder Micky Band waren die Favoriten bei kleinen Festen und Veranstaltungen der Vereine.

Um 1957 Das Trio" Die Micky Band" bestehend aus: Peter Josef Staut (Schersche), Kurt Schmitt und Gerhard Fuß trat hauptsächlich bei kleineren Veranstaltungen auf (hier an Fastnacht bei der Kath.Jugend in Glasersch Saal). Auf dem Foto links im Vordergrund: Peter Jacob (Posthalter Peter)

Um 1957 Das Trio“ Die Micky Band“ bestehend aus: Peter Josef Staut (Schersche), Kurt Schmitt und Gerhard Fuß trat hauptsächlich bei kleineren Veranstaltungen auf (hier an Fastnacht bei der Kath.Jugend in Glasersch Saal). Auf dem Foto links im Vordergrund: Peter Jacob (Posthalter Peter)

Um 1958 Die Micky Band mit Verstärkung bei einer Veranstaltung des VdK: Auf dem Foto von links: Peter Josef Staut (Saxophon), Gerhard Fuß (Akkordeon), Josef Schiel (Schneider Schiel-Gitarre) und Max Deckarm (Pascha Max-Saxophon). Ganz links auf dem Foto Frau Katharina Knoch (Knoch Katche)

Um 1958 Die Micky Band mit Verstärkung bei einer Veranstaltung des VdK: Auf dem Foto von links: Peter Josef Staut (Saxophon), Gerhard Fuß (Akkordeon), Josef Schiel (Schneider Schiel-Gitarre) und Max Deckarm (Pascha Max-Saxophon). Ganz links auf dem Foto Frau Katharina Knoch (Knoch Katche)

Um 1950 Die Tanzkapelle Pascha (Max Deckarm) an Fastnacht im Saal des Gasthauses Persil. Rechts im Bild Max Deckarm senior, an der Trompete Willi Jungfleisch

Um 1950 Die Tanzkapelle Pascha (Max Deckarm) an Fastnacht im Saal des Gasthauses Persil. Rechts im Bild Max Deckarm senior, an der Trompete Willi Jungfleisch

Über einige Jahre konnte man in St. Ingbert an jedem Wochenende im „Hotel Zur Post“ oder im „Hotel Astoria“ das Tanzbein schwingen. Selbst im Keglerheim in Rohrbach war am Wochenende Gelegenheit zum Tanzen. Für die Jugend hatte Frank Farian mit seiner Band „Die Schatten“ im Gasthaus  „Zur Post“ (Glasersch Saal) die Rockmusik populär gemacht. Später betrieb der heute weltbekannte Pop-Produzent  in der Bahnhofstraße im Gasthaus „Saint Tropez“ und danach im Gasthaus  „Zur Glocke“ (Fritz Erbelding) eine Discothek. Außerdem traten damals  auch die bekannten  Bands „The Earls“ und „The Snobs“ im Keglerheim Wolf und im Gasthaus „Zur Post“ (Glasersch Saal) auf.

Die Streicher des neugegründeten Pfarrorchesters bei einem der ersten Auftritte. In der ersten Reihe von links: Friedhelm Pfeifer, Gustel Lessmeister, Franz Schaar, Heinz Bastian. In der hinteren Reihe von rechts: Gerhard Jungfleisch, Hans Klein (Post Klein)

Die Streicher des neugegründeten Pfarrorchesters bei einem der ersten Auftritte. In der ersten Reihe von links: Friedhelm Pfeifer, Gustel Lessmeister, Franz Schaar, Heinz Bastian. In der hinteren Reihe von rechts: Gerhard Jungfleisch, Hans Klein (Post Klein)

Die Bläser des Pfarrorchesters in den Anfangsjahren. Vorne von links: Günter Pfeifer, Werner Ruf, Elmar Pfeifer und Josef Backes (Akkordeon). Hinten von rechts: Theo Scholl (Posaune) und Franz Schegerer (Trompete)

Die Bläser des Pfarrorchesters in den Anfangsjahren. Vorne von links: Günter Pfeifer, Werner Ruf, Elmar Pfeifer und Josef Backes (Akkordeon). Hinten von rechts: Theo Scholl (Posaune) und Franz Schegerer (Trompete)

Als sich im Frühjahr 1962 die Tanzkapelle „Sonny Boys“ auflöste, bedeutete dies für die Mitglieder dieser Band nicht das Ende ihres öffentlichen Musizierens. Man wollte einen neuen Klangkörper schaffen, der nicht auf  Tanzmusik festgelegt war. Oswald Gehring (in Rohrbach bestens als „de Brigge-Peter bekannt) gelang es schnell, andere Rohrbacher Musiker für dieses Vorhaben zu begeistern.Der damalige katholische Rohrbacher Pfarrer Leo Köller erklärte sich spontan bereit, die neue Kapelle persönlich und über die Pfarrgemeinde zu unterstützen. Die Kellerräume im Jugendheim wurden bereit gestellt für die Proben, aber auch als Aufbewahrungsort für Noten und Instrumente. Man einigte sich auf den Namen „Pfarrorchester“. Der neue Klangkörper sollte sowohl der politischen als auch der Pfarrgemeinde und den örtlichen Vereinen bei festlichen Anlässen zur Verfügung stehen. Dirigent des neuen Orchesters wurde Oswald Gehring (Brigge-Peter). Als Direktor der damaligen Schloßbrauerei in Neunkirchen hatte er den nötigen Einfluss, um für das Gedeihen des jungen Orchesters zu wirken.

1983 Die Gründungsmitglieder des Pfarrorchesters beim 20 jährigen Bestehen. Unser Foto zeigt von links: Horst Zeiger, Herbert Zintel, Oswald Gehring, Eugen Motsch, Pfarrer Leo Köller, Josef Backes, Elmar Pfeifer, Gerhard Jungfleisch und Friedhelm Pfeifer

1983 Die Gründungsmitglieder des Pfarrorchesters beim 20 jährigen Bestehen. Unser Foto zeigt von links: Horst Zeiger, Herbert Zintel, Oswald Gehring, Eugen Motsch, Pfarrer Leo Köller, Josef Backes, Elmar Pfeifer, Gerhard Jungfleisch und Friedhelm Pfeifer

Das neue Orchester war bestrebt, möglichst schnell mit öffentlichen Auftritten zu beginnen. Am Fronleichnamstag 1962 ließ man eine alte Tradition aufleben und spielte bei der Reunion nachmittags in der TG Turnhalle zu einem Umtrunk und zur musikalischen Unterhaltung. Die Veranstaltungen des Pfarrorchesters besaßen starke Anziehungskraft, sodaß  sich die Pfarrgemeinde wieder öfters und zahlreicher an kirchlichen und weltlichen Festen zusammenfand. In Zusammenarbeit mit dem Kirchenchor St.Johannes wurde für die Rohrbacher Kirmes 1962 eine Messe einstudiert und in einem feierlichen Hochamt aufgeführt. In den Folgenden Jahren führte man ebenfalls mit dem Kirchenchor Operetten, wie z.B. „Heidegretel“ in der TG-Turnhalle auf. Über diese Operettenabende werden wir zu einem späteren Zeitpunkt separat berichten.Im Frühjahr 1965 organisierte das Pfarrorchester den ersten Pfarrfamilienabend in der TG-Turnhalle. Meistens fanden diese in der Faschingszeit statt und waren gewürzt mit Büttenreden, Tanzmusik und musikalischen Bilderdarstellungen verschiedener Themen, wie z.B. „Wilder Westen“ oder die „Die goldenen Zwanziger“.

1965 Operettenabend mit dem Kirchenchor unter dem Motto "Schwarzwaldmädel". Hauptakteure waren "Schwarzwaldmädel" Anita Schwarz und Günter Weiland

1965 Operettenabend mit dem Kirchenchor unter dem Motto „Schwarzwaldmädel“. Hauptakteure waren „Schwarzwaldmädel“ Anita Schwarz und Günter Weiland

Großen Zuspruch fanden diese Veranstaltungen. Die TG Turnhalle war jedes Mal bis auf den letzten Platz gefüllt.In den ersten beiden Jahren seines Bestehens wuchs das Pfarrorchester auf 27 Mitglieder. Auch Pfarrer Leo Köller zeigte sein musikalisches Talent und verstärkte die Streicher mit seinem Cello. Ebenso spielte Kaplan Ernst Roth während seiner Zeit in Rohrbach im Orchester an der Querflöte.

1967 tritt Oswald Gehring als Dirigent und Leiter des Pfarrorchesters zurück, da er aus beruflichen Gründen nach Neunkirchen umzieht

1967 tritt Oswald Gehring als Dirigent und Leiter des Pfarrorchesters zurück, da er aus beruflichen Gründen nach Neunkirchen umzieht

Dies war natürlich ein schwerer Schlag für das Orchester. Kurzfristig sprang Pfarrer Leo Köller als Leiter und Dirigent in die Bresche. Im Januar 1968 fand man in Norbert Feibel als musikbegeisterter Lehrer einen würdigen Nachfolger.

1969 Norbert Feibel ist Nachfolger von Oswald Gehring als Dirigent des Pfarrorchesters

1969 Norbert Feibel ist Nachfolger von Oswald Gehring als Dirigent des Pfarrorchesters

Norbert Feibel, ein Vollblutmusiker, wirkte schon in der bekannten Beatgruppe „Frank Farian und die Schatten“ in den 60er Jahren als Keyboarder mit. Der neue Dirigent, der gleichzeitig Organist und Leiter des Kirchenchores St.Johannes war und auch bis zum heutigen Tag ist, legte das Hauptaugenmerk auf gehobene Musik. Im Dezember 1969 fand das erste größere Kirchenkonzert von Orchester und Chor unter der Gesamtleitung von Norbert Feibel statt.

1973 feiert man das 10-jährige Bestehen des Pfarrorchesters

1973 feiert man das 10-jährige Bestehen des Pfarrorchesters

1973  feiert man das 10-jährige Bestehen des Pfarrorchesters mit einem großen Konzert. Mitwirkende waren der Kirchenchor St.Johannes, der Männerchor 1860 Rohrbach und die Bläsergruppe Rohrbach (später Musikverein).

1978 Anlässlich des 50- jährigen Bestehens des Kneippverein Rohrbach dirigiert Oswald Gehring noch einmal das Pfarrorchester

1978 Anlässlich des 50- jährigen Bestehens des Kneippverein Rohrbach dirigiert Oswald Gehring noch einmal das Pfarrorchester

1983 feiert das Pfarrorchester in der Rohrbachhalle seinen 20. Geburtstag mit einem Gemeinschaftskonzert

1983 feiert das Pfarrorchester in der Rohrbachhalle seinen 20. Geburtstag mit einem Gemeinschaftskonzert

1983 Die Streichergruppe des Pfarrorchesters

1983 Die Streichergruppe des Pfarrorchesters

 Großen Zuspruch finden jedes Jahr die Hausmusikabende des Pfarrorchers im Jugendheim Bis zum heutigen Tag ist das Pfarrorchester eine feste Institution im Kulturleben Rohrbachs. Im

Großen Zuspruch finden jedes Jahr die Hausmusikabende des Pfarrorchers im Jugendheim
Bis zum heutigen Tag ist das Pfarrorchester eine feste Institution im Kulturleben Rohrbachs. Im

Bis zum heutigen Tag ist das Pfarrorchester eine feste Institution im Kulturleben Rohrbachs. Im kommenden Jahr 2012 feiert man sein 50- jähriges Bestehen.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Walter Gehring, Oswald Gehring, Anneliese Wagner, Helma Mayer, Josef Backes, Günter Pfeifer und Norbert Feibel.


7 Gedanken zu “Von den Moskitos zum Pfarrorchester – Die Rohrbacher Tanz- und Unterhaltungskapellen nach dem Krieg

  1. Hallo Karl,
    das hast Du wieder super dokumentiert u. kommentiert.
    Ab den 60 er kann ich mitreden. Alles was vorher war, kenne ich zum größten Teil nur von vielen Erzählungen im Familienkreis.
    Da kommen die Erinnerungen hoch.

    „Könnde mer die Zeid nochemol zereckdrehe on hätte mer onser DM wedder………“

    Ein lieber Gruß
    Marietta

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  2. Hallo Karl, mein Kompliment. Das Pfarrorchester kannte ich nur als „Begleitband“ des Kirchenchores, in dem ich ja von 1972 bis 1975 Mitglied war. Dass die Jungs aus einem Tanzorchester hervorgingen, und die Idee auch noch „Oss“ hatte, war mir neu. Da habe ich über die Rohrbacher Musikgeschichte schon wieder was gelernt……
    Drumatischer Gruß
    Georg

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  3. Mitreden über diese Zeit kann ich zwar nicht, dafür bin ich viel zu jung.
    Aber da Herbert Mayer (Sonny Boys) mein Opa war, freut es mich natürlich unheimlich, diese alten Fotos von ihm und seiner Band zu sehen.
    Weiter so, tolle Arbeit.

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  4. Hallo Karl!
    Habe mit Freude und Großem Interesse deinen Beitrag
    zur Rohrbacher Musikgeschichte zur Kenntnis genommen.
    den Großteil hab ich ja noch selbst erlebt, habe aber
    hierbei meine Erinnerungen wieder etwas aufgefrischt.
    Schön, durch deine sicher mühevolle Arbeit,sich
    erfreuen zu dürfen.
    mach weiter so!
    Gruß Günter!

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  5. Hallo, Herr Abel!
    Der Artikel ist prima gelungen. Danke, danke, die Mühe hat sich gelohnt. Bedeutet mir persönlich sehr viel.
    Weiterhin alles Gute wünscht Ihnen
    Helma Mayer

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  6. Hallo Herr Abel,
    da werden Erinnerungen wach.
    Wie oft konnte ich mich an den Klängen aus dem
    Jugendheim erfreuen, die bis in die Fink hörbar waren.
    Die ganze Atmosphäre so lebendig.
    Die Glocken der Johanniskirche, die Musik aus dem Jugendheim,
    der Kindergarten, die Arbeiten beim Kohlenhändler Jacob wie
    beim Metzger Meinert.
    Ja und Norbert Feibel-ein Vollblutmusiker-mit vollem Herzen dabei.
    Vielen Dank für die Recherche, es tut so gut darüber zu lesen.
    Viele Grüße
    Christa Feige geb. Abel

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  7. Hallo lieber Karl; wieder eine sehr gut dokumentierte, schöne und informierende „Geschichte“ Rohrbach’s. Wusste nicht viel von diesen Musikanten, hörte nur als Kind ab und zu, während der Kirmes oder der Fastnachtszeiten, etwas davon. Wie viele andere ehemalige Rohrbacher, danke ich Dir für Deine Leidenschaft für die Geschichte Rohrbach’s. Mit Deinen unermüdlichen Forschungen bist Du der ‚HISTORIKER‘ von Rohrbach…. und erhälst damit, die Vergangenheit; nochmals vielen Dank.

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